Tourenbericht: Brugg – Turgi (09.09.2020)

Diesmal stand der Bruggerberg auf dem Programm, genauer gesagt eine Wanderung von Brugg über den Bruggerberg bis nach Turgi.

Um es vorweg zu nehmen, wir erwischten einen traumhaften Tag. Bereits bei der Besammlung um 9:00 beim Bahnhof Berikon-Widen, wo sich 22 Wanderlustige besammelten, herrschten sehr angenehme Temperaturen. In Rudolfstetten stiegen 2 Weitere dazu sodass dies eine Teilnehmerzahl von 24 Teilnehmer ergab.

Wir erreichten Brugg via Dietikon und Baden. Direkt gegenüber vom Bahnhof, am Neumarktplatz, nahmen wir den Startkaffe ein. Arthur, unser Wanderleiter, warnte uns vor dem Abmarsch, vor einer happigen Steigung zu Beginn der Wanderung und dass wir ein dosiertes Tempo anschlagen sollten. Und in der Tat hatten es die ersten Meter in sich. Der Weg schlängelte sich recht steil bergauf. Allerdings standen heute lediglich 180 Höhenmeter auf dem Programm, von denen wir bereits nach kurzer Zeit einen Grossteil überwunden hatten.

Beim „Alpezeiger“ präsentierte sich uns eine grossartige Sicht auf Brugg und einen Teil des Wasserschlosses. Entgegen was der Name eigentlich suggeriert, sahen wir leider nichts von den Alpen. Die dunstige Wetterlage verhinderte dies.

Weiter ging es zum Wasserschlossblick, wo wir den Mittagshalt machten. Auch hier war die Aussicht beeindruckend. Bereits die Juni Wanderung führte uns ja zum Wasserschloss. Heute sahen wir es von einer anderen Perspektive und diese begeisterte nicht weniger. Der Zusammenfluss von Aare, Limmat und Reuss ist schon eine Augenweide.

Dann ging es runter vom Bruggerberg und wir erreichten via Vorderrein die Brücke bei Stilli, wo wir die Aare überquerten. Dann ging es weiter der Aare entlang zur Burgruine Freudenau. Auf der Höhe von Stropel war es dann plötzlich nicht mehr die Aare, sondern die Limmat. Ohne Karte ist es hier schwierig, vor lauter Flüssen den Überblick zu bewahren!

Auf jeden Fall erreichten wir irgendwann Turgi, wo wir die Bahn bestiegen und via Brugg, Dietikon wieder nach Berikon-Widen gelangten, wo sich der harte Kern im Restaurant Berimärt einen Schlummi gönnte.

Ich möchte Arthur für diese schöne und gut organisierte Wanderung ganz herzlich danken.
Christoph

 

Fotos: Ronny/Hanspeter/Christoph

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